Information zur Abgabe von Schadstoffen im Landkreis Rostock ab 2016

Aufgrund vermehrter Nachfragen, möchten wir darüber informieren, dass die bisher im Frühjahr und Herbst veranlasste Schadstoffsammlung von besonders überwachungsbedürftigen Abfällen aus Haushalten in den Gemeinden des Landkreises Rostock eingestellt wurde. Die Abfallentsorgung wurde durch den Landkreis Rostock mit Satzung vom 01.01.2016 neu geregelt. Dementsprechend wurden mit Jahresbeginn jetzt im gesamten Gebiet des Landkreises Rostock Werkstoffhöfe eingerichtet, wo die schadstoffhaltigen Abfälle in Originalverpackungen angeliefert werden können.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an den Landkreis Rostock, Eigenbetrieb Abfallwirtschaft, An der Schanze 9 in 18273 Güstrow, Telefon 03843/755 70 999. Nähre Informationen erhalten Sie auch im Internet unter www.abfall-lro.de.

Sandra Hagemann
Bauverwaltung
Amt Warnow-West

Projekte der Gemeinde für 2016

Bereits Ende letzten Jahres wurde der Haushalt für die Gemeinde Stäbelow beschlossen. Auch in diesem Jahr wird die Gemeinde in größere Vorhaben investieren.

Gemeindeentwicklung
„Auf der Agenda steht unter anderem die Genehmigungsplanung für den Ausbau des Gemeindehauses.“, erklärt der Bürgermeister Hans-Werner Bull.
Insgesamt 25.000 Euro sind dafür vorgesehen. Hier sollen das Dachgeschoss ausgebaut und die untere Etage renoviert werden. „Perspektivisch möchten wir damit mehr Raum für die Heimatstube und eine Bibliothek erhalten.“, so der Bürgermeister. Nach erfolgreicher Planung soll das Vorhaben im nächsten Jahr umgesetzt werden.

144.500 Euro sind für die Sanierung der Alten Dorfstraße, vom Schulweg bis zum Kindergartenweg, geplant. Das Pflaster der Fahrbahn soll aufgenommen und neu verlegt werden. Auch der Gehweg wird saniert und bis zum Kindergartenweg verlängert. Weiter ist vorgesehen die Straßenentwässerung zu verbessern und die Beleuchtung zu erneuern. Voraussetzung für das Vorhaben ist die Bewilligung von Fördermitteln. Diese sind bereits beantragt.

Auch Gemeindestraßen sollen weiter saniert werden. Von den für die Straßenunterhaltung veranschlagten 120.000 Euro, sind allein 90.000 Euro für die Sanierung der Dorfstraße in Wilsen, angefangen vom Konower Weg in Richtung Klein Schwaß bis hin zur Gemeindegrenze Kritzmow, vorgesehen.

Die gesamte Dorfstraße in Wilsen ist ebenfalls sanierungsbedürftig. Hier sind 20.000 Euro für Planungskosten vorgesehen. Erklärtes Ziel ist es Ausführungsvarianten aufzuzeigen und die Kosten zu ermitteln.

Gut 17.500 Euro stehen für die Planung eines neuen Rad- und Gehweges „Wilsener Weg“, von der Satower Straße bis zum Busunternehmen, zur Verfügung. Damit soll nicht zuletzt der Verkehrssicherheit Sorge getragen werden.

Für 10.000 Euro soll die Straßenbeleuchtung in der Gemeinde modernisiert werden. Die Leuchtköpfe sind bereits auf LED umgestellt, so dass im nächsten Schritt die alten Beleuchtungsmasten ausgetauscht werden.

Im Rahmen der Baumpflegearbeiten ist unter anderem die Fällung der Pappelreihe zwischen Schulweg und Bolz- bzw. Spielplatz vorgesehen. Aus Gründen der Verkehrssicherheit sollen die bruchanfälligen Bäume dieses Jahr gefällt werden. Eine entsprechende Genehmigung liegt bereits vor. Nach einzuhaltender Schonzeit ist die Fällung für Ende 2016 vorgesehen. Anschließend sollen zehn Stieleichen als Ausgleich gepflanzt werden. Weitere Ausgleichspflanzungen mit Obstbäumen und Stieleichen sollen an der Straße von Wilsen nach Stäbelow und entlang des Parkentiner Weges erfolgen.

Freiwillige Feuerwehr Stäbelow
Die Kooperation der Gemeindefeuerwehren in Stäbelow und Kritzmow soll weiter gefestigt werden. Perspektivisch sollen beide Wehren auch räumlich enger zusammenrücken. Für die Planung eines gemeinsamen Feuerwehrgerätehauses sind 35.000 Euro vorgesehen. Grundlage für das weitere Vorgehen wird die Brandschutzbedarfsplanung beider Gemeinden sein. Aus dem Haushalt des letzten Jahres werden außerdem noch Restarbeiten am Ausbildungscontainer der Jugendfeuerwehr ausgeführt. So gilt es die Arbeiten mit einem Elektroanschluss und der Innengestaltung abzuschließen.

Jugend und Soziales
Gut 248.000 Euro sind für die Realisierung des Mehrgenerationen-Sportplatz vorgesehen. Die Ideen zur Umgestaltung liegen bereits vor. Bedingung für den Start des Vorhabens ist die Bewilligung von Fördermitteln. Die Anträge laufen bereits.

Der in Bliesekow geplante Spielplatz soll bereits im Frühjahr dieses Jahres für 32.000 Euro realisiert werden. Laut Fördermittelbescheid liegt eine Zuwendung in Höhe von rund 25.000 Euro vor, so dass die Gemeinde die verbleibenden 7.000 Euro investieren wird.

Redaktion Öffentlichkeitsarbeit

Jahreshauptversammlung mit Wahl einer neuen Wehrleitung

Am 29. Januar 2016 hatte die Freiwillige Feuerwehr Stäbelow zur Jahreshauptversammlung eingeladen.

Unter anderem stand die Wahl einer neuen Wehrleitung auf der Tagesordnung. Nach Ablauf der sechsjährigen Amtszeit, galt es gleich drei Ämter neu zu besetzen. Bereits Ende letzten Jahres hatte die Gemeindevertretung alle eingegangenen Wahlvorschläge bestätigt. Nach der Abstimmung auf der Jahreshauptversammlung, stand das neue Führungsteam fest. Klaus-Dieter Rußow konnte die Wahl zum Wehrführer für sich entscheiden. Für das Amt des stellvertretenden Wehrführers fiel die Wahl auf Mirco Schröder und Sven Teichmann wurde zum Jugendfeuerwehrwart gewählt.

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Im nächsten Schritt steht die offizielle Ernennung der Wehrführer zu Ehrenbeamten aus. Auf der nächsten Gemeindevertretersitzung am 30. März 2016, wird Hans-Werner Bull, Bürgermeister der Gemeinde Stäbelow, ihnen die Aufgaben offiziell übertragen.

Redaktion Öffentlichkeitsarbeit

Landkreis Rostock informiert über die neuen Abfallregelungen

Der Landkreis Rostock reagiert auf die anhaltende Kritik zur Umstellung der Müllabfuhr.
So haben wir folgende Information vom zuständigen Eigenbetrieb Abfallwirtschaft des Landkreises Rostock erhalten.

Seit dem 01. Januar 2016 gilt die neue Abfall-Satzung. Danach werden Restabfallbehälter grundsätzlich alle 4 Wochen entleert. Eine 2-wöchentliche Abholung ist beim Eigenbetrieb Abfallwirtschaft des Landkreises Rostock neu zu beantragen.

Wichtige Hinweise des Eigenbetriebes Abfallwirtschaft des Landkreises Rostock:

Restmüll, der nicht mehr in die Abfalltonne passt, kann bis Ende Januar in handelsüblichen Abfallbehältern (blaue Säcke) neben die Tonne gestellt werden. Zum Abholtermin werden diese im Januar kostenfrei mitgenommen.
Das Volumen der Restabfalltonne richtet sich nun nach der im Haushalt lebenden Personenanzahl. Es gilt eine Mindestanschlusspflicht von 10 l/Person und Woche. In der Gebührensatzung gilt die Faustregel: Größere Mülltonnen, die seltener abgeholt werden, sind günstiger.

Beispiel – 4-Personen Haushalt:

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Bis zum 31. März 2016 ist die erstmalige Bereitstellung einer neuen Mülltonne gebührenfrei. Die Behältergröße kann bis dahin entsprechend der Personenanzahl im Haushalt kostenfrei umgestellt werden. Danach wird gemäß Abfallgebührensatzung eine Tauschgebühr fällig.
Änderungsanträge sollten vorzugsweise schriftlich oder per E-Mail an den Eigenbetrieb Abfallwirtschaft service@abfall-lro.de gestellt werden.

Die jeweiligen Entleerungstermine sind dem Abfallkalender oder der Homepage des Eigenbetriebes Abfallwirtschaft, unter www.abfall-lro.de zu entnehmen.

Zur Biotonne gilt folgendes: Grundsätzlich ist der Anschluss einer Bio-Tonne seit 01.01.2016 verpflichtend. Wer nachweislich auf dem eigenen Grundstück kompostiert und den Biomüll auf dem eigenen Grundstück verwertet, kann sich von der Anschlusspflicht befreien lassen. Dies gilt es schriftlich oder per E-Mail beim Eigenbetrieb Abfallwirtschaft service@abfall-lro.de zu beantragen.

Bei Rückfragen und für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Eigenbetrieb Abfallwirtschaft des Landkreises Rostock
An der Schanze 9
18273 Güstrow
03843 / 755 – 70999
service@abfall-lro.de
Redaktion Öffentlichkeitsarbeit

Neuer Amtsjugendfeuerwehrwart gewählt

Die Jugendfeuerwehrwarte unseres Amtsbereiches haben einen neuen Amtsjugendfeuerwehrwart gewählt. Insgesamt hatten sich drei Kandidaten für die Wahl aufstellen lassen. Mirco Schröder konnte diese am Ende für sich entscheiden.

Der 26 jährige ist bereits seit über 13 Jahren Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Stäbelow und war dort zuletzt als Jugendfeuerwehrwart tätig. Auf der letzten Sitzung des Amtsausschusses, im November letzten Jahres, wurde Mirco Schröder der Dienstgrad als „Oberlöschmeister“ verliehen und damit offiziell zum Amtsjugendfeuerwehrwart befördert. Damit erhofft sich die Amtswehrführung, dass die sechs amtsansässigen Jugendfeuerwehren – der Gemeinden Lambrechtshagen, Kritzmow, Pölchow, Stäbelow, Ziesendorf und Papendorf – entlastet werden.

In seiner Amtsperiode von sechs Jahren wird Herr Schröder als Bindeglied zwischen den Jugendfeuerwehrwarten der amtsangehörigen Gemeinden, der Amtswehrführung und dem Kreisjugendfeuerwehrwart fungieren. Bei ihm laufen alle Fäden der Feuerwehr-Jugendarbeit zusammen, angefangen bei der Interessenvertretung auf Amts- und Kreisebene, über die Information der Jugendwarte, die Förderung der Ausbildung, bis hin zur Überwachung der Personalentwicklung.

Für die Ausübung dieser verantwortungsvollen Aufgabe wünscht die Gemeindevertretung Stäbelow Herrn Schröder alles Gute und viel Erfolg.

Redaktion Öffentlichkeitsarbeit

Gemeinde investiert in Sport- und Spielplatz

Laut Entwicklungskonzept der Gemeinde ist die Realisierung eines Mehrgenerationen-Sportplatzes in Stäbelow sowie eines neuen Spielplatzes in Bliesekow vorgesehen.
Ursprünglich als Idee in den Ausschüssen der Gemeindevertretung ins Leben gerufen, nehmen beide Konzepte weiter Gestalt an.

Auf der letzten Gemeindevertretersitzung, Ende des letzten Jahres, waren Kinder und Jugendliche aufgerufen ihre Ideen zur Gestaltung eines Mehrgenerationen-Sportplatzes vorzustellen. Insgesamt 12 Kinder und Jugendliche sind eigens dazu erschienen. Zwei Vertreter des Jugendclubs hatten ihre Ideen und Vorstellungen vor dem Gremium präsentiert. Demnach lag ihnen besonders die Erweiterung um Spielfelder für Handball, Fußball, Volleyball oder Tennis für die Kinder und Jugendlichen am Herzen. Dann könnten auch Turniere dort veranstaltet werden.
Mit dieser Präsentation und dem anschließenden Austausch kamen viele konstruktive Ideen, Anregungen und Impulse zusammen. Auch die Gemeindevertreter begrüßten diese und sagten ihre weitere Unterstützung zu. Gemeinsames Ziel ist ein Sportplatz mit Bewegungsmöglichkeiten für jedes Alter. Ob Kinder, Jugendliche, Erwachsene oder Senioren – der Spaß an Bewegung soll im Vordergrund stehen. Der Sportplatz für alle Generationen soll Jung und Alt zu gemeinsamen sportlichen Aktivitäten anregen.
Weiterhin sind nun die gemeindeansässigen Vereine und Verbände aufgerufen, Ihre Vorstellungen einzubringen, so dass auch diese in das Konzept einfließen können.

Daneben geht auch der für Bliesekow geplante Spielplatz in die weitere Umsetzung. Die entsprechende Vorplanung ist bereits erfolgt, so dass das Bauvorhaben schon in diesem Frühjahr starten kann. „Laut Fördermittelbescheid wird die Gemeinde eine Zuwendung in Höhe von rund 25.000 Euro erhalten. Insgesamt werden sich die Kosten für den Spielplatz auf ca. 32.000 Euro belaufen, so dass die Gemeinde den Differenzbetrag investieren wird“, so der Bürgermeister Hans-Werner Bull. Im nächsten Schritt gilt es über die Spielgeräte zu entscheiden, so dass anschließend der erste Spatenstich erfolgen kann.

Redaktion Öffentlichkeitsarbeit

Spielplatz für alle Generationen

In der Entwicklung der Gemeinde geht es weiter voran. Bereits auf der Planungswerkstatt, am 19.06.2015, wurden die ersten Ideen zur Umgestaltung des Bolz- und Bouleplatzes in einen Mehrgenerationen-Sportplatz aufgenommen. Auch im folgenden Workshop für Kinder und Jugendliche und weiteren Befragungen sind erste Ideen zusammengekommen. Ein Platz für alle soll es werden. Generationen übergreifend soll er Spielmöglichkeiten für alle bieten, ob jung oder alt.

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Jetzt ist ein weiterer entscheidender Schritt dahin getan. Auf der letzten Gemeindevertretersitzung der Gemeinde Stäbelow wurde nun der Beschluss gefasst, einen Mehrgenerationenspielplatz zu bauen. „Die Kosten dafür schätzen wir auf rund 250.000 Euro“, so Stäbelows Bürgermeister Hans-Werner Bull. Auch die entsprechenden Fördermittel sind schon beantragt worden.

Nun sind die Einwohnerinnen und Einwohner aufgerufen ihre Ideen zu konkretisieren und Wünsche detailliert zu formulieren. Denn schon in der nächsten Gemeindevertretersitzung, am 25. November, möchte der Bürgermeister den Ideengebern die Gelegenheit geben ihre Vorstellungen zu präsentieren. Eine erste Spielstation gibt es auch schon. So wartet die Skaterbahn bereits darauf, in der neuen Anlage aufgebaut zu werden.

Der Mehrgenerationenspielplatz soll in die neue Dorfmitte eingebunden werden. Das Entwicklungskonzept sieht auch vor, dass die Rundwege erneuert werden und im Ortsteil Bliesekow ein weiterer Spielplatz entstehen soll.

Redaktion Öffentlichkeitsarbeit

Neue Dorfmitte nimmt Gestalt an

Die Bauarbeiten rund um den Dorfanger laufen auf Hochtouren. Der erste Spatenstich ist bereits am 21. September erfolgt.

So langsam nimmt die neue Dorfmitte Gestalt an. Schließlich sind mit den Baumaßnahmen einige Neuerungen verbunden. Angefangen bei der Erneuerung des Teichsteges, über eine Gabionenwand als Abgrenzung zwischen Dorfplatz und Teich, eine Aufschüttung des Festplatzes, mit Errichtung einer neuen Feuerstelle als Herzstück des Platzes, bis hin zu angrenzenden Gehwegerneuerungen. Auch die Beleuchtung und Bänke sollen in diesem Zusammenhang erneuert werden.

Die Kosten für diese Baumaßnahme belaufen sich auf rund 170.000 €, wobei 110.000 € aus Fördermitteln finanziert werden.

Bis Ende November sollen alle Arbeiten abgeschlossen sein. Dann lädt die neue Dorfmitte zum Verweilen ein.

Redaktion Öffentlichkeitsarbeit

Kooperation der Jugendfeuerwehr Kritzmow und Stäbelow

Die Gemeinden Kritzmow und Stäbelow setzen sich gemeinsam für den Nachwuchs der Feuerwehr ein. Dies wurde am 02. Oktober in Anwesenheit der insgesamt 30 Kameradinnen und Kameraden sowie der Wehrleiter schriftlich besiegelt. Die Bürgermeister und die Jugendwehrleiter aus Kritzmow und Stäbelow unterzeichneten eine Kooperationsvereinbarung zur gemeinsamen Ausbildung der Kinder- und Jugendfeuerwehren. Mit Fokus auf die gemeinsame Förderung des Nachwuchses werden die Jugendabteilungen der Freiwilligen Feuerwehren beider Gemeinden zukünftig näher zusammenrücken.

Redaktion Öffentlichkeitsarbeit

Stichstraße zur Grundschule freigegeben

Am 12. Oktober wird der Schulweg wieder für den Busverkehr freigegeben. Die Schüler und Eltern können sich nun über einen sicheren Schulweg freuen. Daneben können auch das Amt Warnow-West und die dazugehörigen Parkplätze wieder wie gewohnt angefahren werden.
Bereits am 20. Juli wurde mit den Baumaßnahmen in der Stichstraße begonnen. In diesem Zusammenhang war eine Vollsperrung des Straßenabschnittes erforderlich. Da auch die Parkplätze rund um das Amtsgebäude nicht zugänglich waren, wurden Stellplätze auf der Festwiese zur Verfügung gestellt. Auch die Wertstoffcontainer wurden übergangsweise dort aufgestellt und sollen zum 19. Oktober wieder zurückgestellt werden.
Grund für die Baumaßnahme war der schlechte Zustand der Straße sowie die fehlende Entwässerung und Beleuchtung. Vor allem aber galt es die Verkehrssicherheit des Schulweges herzustellen. Insgesamt 280.000 € sind in den Straßenbau geflossen. Davon werden 65 % aus Fördermitteln finanziert.
Die offizielle Abnahme des Straßenabschnittes wird am 20. Oktober nach weiteren Restarbeiten erfolgen. Mit Abschluss der Baumaßnahme sind nun ideale Voraussetzungen für einen sicheren Weg zur Schule geschaffen. Dank der neuen Bushaltestelle vor dem Schulgelände können die Kinder direkt über den Fußweg zur Schule gehen. Alle Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto bringen sind aufgerufen die Stichstraße bis zur neuen Sporthalle durchzufahren. Dort können sie ihre Kinder sicher aussteigen lassen. Damit entfällt das vorherige Überqueren der Straße und die Schulkinder gelangen direkt über den Fußweg zum Schulgelände.

Redaktion Öffentlichkeitsarbeit