Zweckgebundene Spende für die Freiwillige Feuerwehr Stäbelow

Brandschutz, Menschen- und Tierrettung, Unfallhilfe, Katastrophenschutz, technische Hilfsdienste… Eine Freiwillige Feuerwehr hat zahlreiche Aufgaben. Hinter der bekannten Formel „Retten, Löschen, Bergen, Schützen“ verbergen sich komplexe Anforderungen an heutige Feuerwehrleute und ihre Ausrüstung.

Chronisch unterbesetzt in einem Ehrenamt, das eine Pflichtaufgabe erfüllt: Die Feuerwehr in Stäbelow wisse vor allem tagsüber nicht mehr, wie sie mit ihren wenigen Mitgliedern zu Einsätzen ausrücken sollen. Sie sehen die Sicherheit der Bürger in Gefahr.

Damit unsere Feuerwehr den hohen Erwartungen gerecht werden kann, benötigt sie auch Spenden, die die öffentliche Finanzierung sinnvoll ergänzen. Durch die aktive Mitarbeit in der Arbeitsgruppe „Brandschutz“ ist der Gedanke einer Zweckgebundenen Spende an die FFW Stäbelow, bei Frau Juliane Bendin, entstanden. Das Layout wurde durch unseren Fotochronist Rainer Zschoch kostenlos gestaltet. Die ansässige Firma Mecklenburger Kanalbau stellt Leihweise die drei Bauzaunfelder zur Ortspräsentation zur Verfügung. Am 09.09.2021 war es dann soweit. Es erfolgte die Übergabe der Werbebanner durch die Spenderin an die FFW Stäbelow. Im Namen der Freiwilligen Feuerwehr Stäbelow bedankte sich der Wehrführer Herr Martin Degner bei der Spenderin und den beteiligten Unterstützern.

Jetzt, liebe Bürgerinnen und Bürger liegt es an Ihnen, ob die FFW Stäbelow weiter am Limit arbeitet oder sich Freiwillige melden, um die FFW endlich aus dem Personaltief zu holen. Habt Mut und meldet EUCH (männlich oder weiblich) bei der Wehrführung der FFW Stäbelow. Mitglied werden ist nicht schwer, handeln dagegen sehr.

WIR brauchen DICH

Quelle: Heimatverein Stäbelow e. V.

Fotos Rainer Zschoch

Tatort Hagebuttenring Stäbelow: Was hat eine solche Schmiererei mit Kunst zu tun, rein Garnichts.

Seit dem Jahr 2005 ist auch derjenige wegen Sachbeschädigung mit Strafe bedroht, der „unbefugt das Erscheinungsbild einer fremden Sache nicht nur unerheblich und nicht nur vorübergehend verändert“ (§ 303 Abs. 2 des Strafgesetzbuchs – StGB). Eine solche Veränderung kann durch jedes Beschriften, Bemalen, Bekleben oder Besprühen vorgenommen werden.

Wie unsere Vorfahren schon zu sagen pflegten „Narren Hände beschmieren Tisch und Wände“. Kurz entschlossen und mit Eigeninitiative ausgestattet knüpfte unser Gemeindevertreter und Mitglied des Heimatverein Stäbelow e. V. (Fotochronist) Herr Rainer Zschoch den Kontakt zu e.dis Netzkundenbetreuung Nord bezüglich der nicht tragbaren Schmiererei an der Trafostation Hagebuttenring in Stäbelow. Sein Layout Vorschlag wurde durch den e.dis Beauftragten Herr Marcel Beer aufgenommen und in Auftrag gegeben.  Am 31.08.2021 wurde das Projekt durch die Firma MOTIVWUNSCH (Mario Winkler) aus Berlin zum heutigen Ergebnis geführt. Vor Ort waren die Herren Benjamin Siegel und Luca Rahl tätig.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen und wer genau hinschaut wird neben dem Thema Landwirtschaft auch etwas zur Dorfgeschichte finden.

Quelle: Heimatverein Stäbelow e. V.

Fotos: Rainer Zschoch

Frohe Kunde für die Kinder und jungen Eltern

Der Baustart für den Neubau ist erfolgreich vollzogen. Die Fotos zeigen die Erdarbeiten am Fundament zum zügigen Übergang in den Hochbau.

Bauberatung

Auf Foto „Bauberatung“sehen wir den Stellvertreter des Bürgermeisters Dr.Jan Blumenthal und Planer Martin Schoen während der Bauberatung.

 

Minister Pegel in unserer Gemeinde

Minister Pegel in unserer Gemeinde

Die Übergabe der Landesförderung für den „barrierefreien Um- und Neubau der Haltestellen des ÖPNV in der Gemeinde Stäbelow“ verband Strukturminister Pegel mit einem Dank an die Gemeindevertretung für den wirkungsvollen Einsatz bei der Reiseerleichterung unserer Bürgerinnen und Bürger mit körperlichen Beeinträchtigungen.

Beim Besuch des Gemeindezentrums fanden die vielseitigen Freizeitmöglichkeiten und vor allem die Heimatstube großes Interesse.

Die Fördermittelübergabe für das Baurechenzentrum des Stäbelower Unternehmens „Grünanlagen-Bau-Nord“ dokumentierte beeindruckend die innovative Zukunftsgestaltung unter Leitung von Geschäftsführer Frank Kulf.

Foto von links:

Landtagsabgeordneter Dirk Stamer, Minister Christian Pegel, Bürgermeister Hans-Werner Bull, 1.Stellvertreter Rüdiger Brügge.

Neubesetzung Begegnungsstätte Lütt Eck

Im Auftrag der Gemeindevertretung vollzog der Sozialausschuss durch Frau Marion Lukoski die Neubesetzung unserer Begegnungsstätte der Volkssolidarität Bad Doberan.

Sie dankte der langjährigen Leiterin Frau Jutta Hübsch-Schultz für ihr aufopferungsvolles Wirken und

 

 

 

 

 

 

begrüßte Frau Rita Müller als neue Leiterin.

 

 

 

 

 

 

 

Damit sind die Betreuungsveranstaltungen für unsere Seniorinnen und Senioren leitungsmäßig weiterhin langfristig gesichert.

(Fotos Dietrich Kehl)

 

 

Pastor Krause im Ruhestand

Am 30. Mai diesen Jahres war es nun soweit, dass unser Gemeindepastor Eckhard Krause in den wohlverienten Ruhestand versetzt wurde.

In seinen Grußworten hob Bürgermeister Hans-Werner Bull den aktiven Beitrag des Pastors an der Entwicklung und Gestaltung unserer Gemeinde hervor.

Er sagte: „Stäbelow wird Sie immer gerne als Gast unserer Gemeinde begrüßen.“

 

(Foto Marcus Fähnrich)

Testen vor Ort

Die Apotheke Kritzmow hat im Zusammenwirken mit den Bürgermeistern aus Kritzmow Leif Kaiser und Stäbelow Hans-Werner Bull ein Testzentrum eröffnet. Damit steht allen Einwohnern der beiden Gemeinden sowie des Einzugsbereiches der Apotheke zur Verfügung und wurde in den ersten beiden Tagen dankend angenommen.

Ganz kurze Zeit benötigten Alfred Kiefer als Inhaber der Apotheke und die beiden Bürgermeister, um diese großartige Idee umzusetzen. Alleine kämpfte Herr Kiefer seit Anfang März gegen die Hürden der Bürokratie, erst mit Unterstützung der Bürgermeister konnte er es wagen, die Räumlichkeit anzumieten und hierfür drei Mitarbeiterinnen einzustellen. Somit wurde eine kommunale Idee dreier Personen für die Bürger zu einer und konnte stressfrei umgesetzt werden.

Wie es möglich war, so schnell ein einheitliches Ergebnis zu erzielen, beantwortet der Stäbelower Bürgermeister so:
„ Herr Kaiser und ich kämpfen seit Wochen darum, die von Bürgern initiierte Idee eines eigenen Testzentrums im Territorium umzusetzen. Herr Kiefer führt diesen Kampf gleichzeitig auf seiner Strecke. Gemeinsam mussten wir vor den immer wieder entgegengebrachten bürokratischen Hürden kapitulieren. Zur „Unterstützung“ auf politischer Ebene werde ich mich öffentlich lieber nicht äußern. Wenige Kooperationsgespräche mit Herrn Kiefer führten unseren gemeinsamen Willen zum Erfolg.“

Also liebe Bürgerinnen und Bürger, nutzen Sie bitte unser Testzentrum für unsere Gesundheit.

Das Testzentrum befindet sich in der Bibliothek der Gemeinde Kritzmow im Schulweg 1. Öffnungszeiten sind Mo – Fr von 15  – 18  Uhr

Brieftaube schlägt Internet

In einer Videokonferenz mit mehreren Gemeinden wollte Landwirtschaftsminister Till Backhaus Fördermittel für anstehende Projekte übergeben. Für unsere Kitaerweiterung standen Bürgermeister Hans-Werner Bull und Stellvertreter Jan Blumenthal bereit, die 600 T€ in zwei Jahresscheiben entgegenzunehmen.

Nachdem 45 Minuten mit gemütlichem Plausch, einem Gesangsbeitrag der KITA Kavelstorf und der Gratulation an einen teilnehmenden Bürgermeister zum Geburtstag vergingen, ergab eine Nachfrage im Ministerium, dass die Konferenz „wegen technischen Problemen“ beendet wird.

Na klar, Ehrenamtler haben keine Termine und können ruhig ohne jegliche Information auf  was eigentlich (?) warten. Umso größer die Freude in der nachträglichen Information, dass die Zuwendungsbescheide kurzfristig „mit der Post versandt“ werden.

Wäre ja auch zu schade, wenn die Bürger und vor allem die Kinder ihre eigenen Steuergelder „aus technischen Gründen“ nicht erhalten würden.

 

Hans-Werner Bull

Die Störche sind da!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Stäbelower

 

 

 

(Fotos: Sandra Degner)